Über uns

Tiefbewegt erreichte uns heute die Nachricht vom Tod unseres langjährigen aktiven Mitglieds Frau Rita Pöhl.
Sie verstarb am 04.05.2021. Unser Mitgefühl liegt bei den Angehörigen. Wir werden Rita in ewiger guter Erinnerung behalten.

 

Nach einem Beitrag im MDR erreichte unseren Verein eine anonyme Spende in Form eines Gutscheins in Höhe von 50,00 EURO. Heute haben unsere Mitglieder Frau Karin Stasch und Frau Alexandra Wernet den Gutschein beim "Fressnapf" eingelöst und Futter für unsere Katzen, die an geschützten Futterstellen betreut werden, gekauft.
Das Futter werden sie nun in den nächsten Tagen verteilen.
Wir möchten uns auf diesem Weg bei dem anonymen Spender herzlich bedanken. Im Tierschutz zählt jeder EURO. In dieser Zeit sind auch wir Tierschutzvereine besonders auf Spenden angewiesen, denn CORONA hat uns hart getroffen.

 

 

Bündnis für Tiere e. V.
Magdeburg
c/o Vorsitzende Mirjam Karl-Sy
Nicolaiplatz 1
39124 Magdeburg

Tel.: 0391 2528762
E-Mail: info@buendnis-fuer-tiere.de

Für die bessere Erreichbarkeit:
Handynummer: 0170 900 1315

Fax-Nummer: 0391 55576604

 

 

 

 

 

 

 

Tiervermittlung

Anton soll vermittelt werden. Nähere Angaben finden sie unter "Tiervermittlung - Katzen."

 

 

 

Am 25.Mai 2018 trat die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft.

Danach ist es unserem Verein nur noch mit Zustimmung möglich, private Daten auf unserer Homepage zu veröffentlichen. Dies gilt insbesondere auch für Namen und Telefonnummern in Rahmen der Vermittlungshilfe und der Suche nach einem vermissten Tier. Wenn Sie auch künftig unseren Service nutzen möchten, bestätigen Sie bitte schriftlich per E-Mail oder Fax Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung Ihrer Daten.

Datenschutzerklärung nach Datenschutz- grundverordnung (DSGVO)

Wir erheben und verwenden personenbezogene Daten grundsätzlich nur, soweit diese zur Bereitstellung von Informationen auf unserer Homepage, d. h. zur Erfüllung der Aufgaben unseres Vereins und unseren angebotenen Leistungen erforderlich sind.
Die Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten erfolgt regelmäßig nur nach Einwilligung der betreffenden Person. Ausnahmen bilden die Verbreitung von Informationen, die durch gesetzliche Regelungen zugelassen sind.
Soweit wir für die Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung von der betreffenden Person einholen, dient Art. 6 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten.
Die personenbezogenen Daten, die auf unserer Homepage zum Zweck der Erfüllung vertraglich angebotener Leistungen veröffentlicht werden, sowie deren Speicherung werden unverzüglich nach Erfüllung des Vertrags gelöscht. Gleiches gilt bei Widerruf der Einwilligung personenbezogener Daten zur Veröffentlichung und Speicherung.
Nimmt eine Person telefonisch oder per E-Mail Kontakt zu unserem Verein auf, kann sie einer Speicherung der personenbezogenen Daten widersprechen. Damit ist es unserem Verein aber nicht mehr möglich, ggf. Rückinformationen zu geben bzw. die Konversation aufrecht zu erhalten.
Über den Umgang mit personenbezogenen Daten erhalten Sie Auskunft von der Vorsitzenden unseres Vereins.
Verantwortlich im Sinne der DSGVO ist der Vorstand des Vereins Bündnis für Tiere e. V.
vertreten durch die Vorsitzende Mirjam Karl-Sy, Nicolaiplatz 1, 39124 Magdeburgn

 
 

 
 

 

 

 

 

Neues

Unter diesem Link finden Sie einen Artikel aus der Wanzleber Volksstimme, der über das Problem wild lebender Katzen berichtet.  
 
 
Vogel gefunden – was tun?
 
Gerade im Frühjahr erreichen unseren Verein immer wieder Hilferufe wegen des Auffindens von Jungvögeln.
Viele Menschen sind dann der Meinung, sie müssten das Tier in Obhut nehmen oder geben.
Hinweise zum richtigen Verhalten beim Auffinden von Vögeln finden Sie unter “Vogel gefunden - was tun?” unter www.nabu-vogelschutzzentrum.de
 
 
Liebe aufmerksame Tierfreunde!
 
Wenn euch ein offenbar herrenloser Hund begegnet, nehmt bitte dieses Tier nicht an euch. Verständigt bitte die Polizei in der Hoffnung, das diese dann kommt. Verantwortungslose Hundebesitzer statten ihre Hunde mit einem Sender aus und lassen ihre Tiere unkontrolliert laufen (streunen). Nimmt sich jemand dieses Tieres an, erstatten manche Besitzer  eine Anzeige und behaupten, ihr Tier sei aufgrund der hohen Nachfrage nach Hunden wegen CORONA gestohlen worden.
Den Findern, die es offenbar gut gemeint haben, droht dann viel Ärger.
Hunde sind keine Freigänger und die Verantwortung muss beim Besitzer liegen. Ein Hund hat nicht zu streunen.

 

 

Nicht nur CORONA zwingt die Tierschutzvereine in die Knie

Dass es Tierschutz nicht zum Nulltarif gibt, ist keine neue Erkenntnis. Aber das letzte Jahr hat die Tierschutzvereine besonders hart getroffen, nicht nur wegen CORONA. Nach der zweimaligen Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzte  (GOT) sind  die Ausgaben für die Behandlung von Tieren kräftig gestiegen und gehen buchstäblich durch die Decke.

Tierheime sehen zwar, dass  in Zeiten von CORONA ihre Tierbestände schwinden, da die Nachfragen nach einem Tier gestiegen sind, dennoch mussten einige Vereine das Handtuch werfen.

Unserem Verein geht es da nicht anders. Ein Tierheim betreiben wir ja nicht und so fallen keine Kosten für einen Tierheimbetrieb an. Dennoch sind die finanziellen Mittel  mehr als knapp.

Unsere Mitglieder, die eine Pflegestelle betreiben werden oftmals gefragt, ob sie vom Tierschutzverein Zuschüsse zu Miet- und Futterkosten bekommen. Nein, das ist nicht der Fall. Die Kosten für  Miete, Strom, Wasser, Müll, Telefon, Futter usw. zahlen alle aus der eigenen Tasche. Keine geringen Beträge, wenn man das mal addiert, was der Tierschutzverein da schon einmal nicht an Kosten hat.  Dass unsere Futterspendenbox in einem Supermarkt immer gut gefüllt ist, hilft, die Katzen an unseren geschützten Futterstellen zu versorgen.

Auf unseren Futterstellen sind die Tierbestände infolge konsequenter Kastration  über Jahre auf einem nahezu   konstanten Tierbestand. Unser Verein verzeichnet allerdings seit  2019 wieder eine Zunahme der Katzenpopulation. So werden wir sehr oft um Hilfe gebeten, wenn z. B. in Gartensparten die Anzahl der Katzen stark angewachsen ist oder wenn sich diese Tiere nach der Gartensaison  und daraus folgender mangelnder Versorgung mit Futter auf die Beine machen und in die Wohngebiete wandern. Dies sind sogenannte freilebende herrenlose Tiere, deren Vermehrung häufig auch  darauf basiert, dass Besitzer ihre Tiere nicht vor dem Freilauf kastrieren lassen. Besitzertiere paaren sich dann natürlich mit den Streunerkatzen. Eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht und die kostenlose Anmeldung bei TASSO wäre hier mehr als hilfreich.

Unser Verein „sammelt“ durchschnittlich jährlich ca. 100 solcher Streuner auf und lässt sie kastrieren. Die Ausgaben belaufen sich dabei pro weiblicher  Katze auf ca. 160 EURO und bei einem Kater auf ca. 90 EURO. Da ist schnell auszurechnen, wie  hoch die Ausgaben allein für das Kastrieren zu Buche schlagen. Dazu kommen Tierarztkosten für die Behandlung erkrankter Tiere,  Impfungen und Parasitenbekämpfung. Leider ist  im Gegensatz zu den gestiegenen Kosten das Spendenaufkommen stark zurückgegangen.

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt unterstützt seit Herbst 2020 die Tierschutzvereine mit finanziellen Zuschüssen bei der Kastration freilebender herrenloser Katzen. Das ist sehr hilfreich, deckt aber teilweise nur knapp die Hälfte der Ausgaben. Dennoch sieht  unser Verein weiterhin seine Aufgabe darin, Streunerkatzen kastrieren zulassen, um die ungehemmte Vermehrung freilebender herrenloser Katzen und somit das Tierleid zu verhindern.

Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende unser Kastrationsprojekt.

IBAN: DE 08 8109 3274 0003029662          BIC: GENODEF1MD1      Volksbank Magdeburg

Vielen Dank!